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Stimmt so!? – Wie spendabel sind Restaurant-Gäste?

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, Am 17/01/2017

Aktuelle Bookatable-Umfrage: Die meisten Gäste geben gerne Trinkgeld; besonders die Schweizer erwarten dafür aber sehr guten Service

Hamburg, 01. Mai 2016 – Hierzulande existiert kein Gesetz, dass die Höhe oder gar die Verpflichtung zum Trinkgeldgeben in Restaurants definiert. Eine aktuelle Umfrage von Bookatable, dem Online-Reservierungs-Service, unter 1.500 deutschsprachigen Gästen fand nun heraus: Die meisten Gäste geben auch ohne entsprechende Regelung Trinkgeld. Besonders für Gäste in Österreich und Deutschland gehört Trinkgeld einfach zum guten Ton – egal ob bei gutem oder schlechtem Service. Gut zwei Drittel der Befragten geben gerne etwas mehr, als die Rechnung es verlangt. In der Schweiz hingegen sieht es da schon anders aus: Knapp die Hälfte der befragten Gäste (48 Prozent) belohnt den Service nur, wenn er wirklich gut ist. 

Schweizer geben nur Trinkgeld, wenn der Service stimmt

Der in Deutschland jüngst eingeführte gesetzliche Mindestlohn brachte das Thema Trinkgeld wieder zur Sprache. Zur Debatte stand, ob Gäste aufgrund der Erhöhung des Grundgehalts der Servicekräfte überhaupt noch zusätzlich einen Obolus entrichten müssen. Die Umfrage legt dies zumindest nahe. Denn: Nur ein Drittel der Deutschen und Österreicher berechnet das Trinkgeld unabhängig von gutem oder schlechtem Service. Die Schweizer Gäste sind hier durchaus anspruchsvoller und geben es nur dann, wenn der Service auch wirklich überzeugend war. Einig sind sich jedoch alle: Generell nichts zu geben, geht gar nicht. Nur knapp ein Prozent aller Befragten weigert sich strikt, den Service zu honorieren und gibt nie Trinkgeld.

Die Faustregel gilt noch: Gäste geben durchschnittlich fünf bis zehn Prozent Trinkgeld

Die Höhe des Trinkgelds variiert zwar leicht, doch 80 Prozent aller Gäste halten sich an die Faustregel „zwischen fünf und zehn Prozent des Rechnungsbetrages“ an Trinkgeld zu geben. Acht Prozent der Befragten geben hingegen weniger als fünf Prozent. Diese werden aber durch die zwölf Prozent der sehr Spendablen ausgeglichen, die in der Regel mehr als zehn Prozent geben. 

Auf die Frage, wieso man denn überhaupt Trinkgeld geben sollte, waren sich die meisten Gäste einig: Gut 72 Prozent möchten es honorieren, wenn das Servicepersonal zu einem gelungenen Restaurantbesuch beigetragen hat. 21 Prozent sehen durchaus, dass der Stundenlohn einer Servicekraft nach wie vor nicht besonders hoch ist und möchten den Service durch die kleine „Spende“ unterstützen. Nur sechs Prozent machen sich nicht viele Gedanken über das Thema und geben Trinkgeld, weil man es einfach so macht.     

Über Bookatable

Bookatable bringt Restaurants und Gäste an einen Tisch – einfach, lokal und kompetent.

Egal ob am PC oder mobil mit interaktivem Stadtplan, Gäste finden auf Bookatable nach Stadt, Küche, Beliebtheit oder Preis sortierte Restaurants und können dort rund um die Uhr sofort reservieren ¬– für jeden Anlass und jedes Budget. Wichtige Informationen wie Öffnungszeiten, Fotos und unabhängige Bewertungen anderer Bookatable-Nutzer helfen bei der Auswahl der passenden Location. Für Restaurants ist Bookatable ein verlässlicher Partner, der Gastronomen hilft, ihre Auslastung zu optimieren und ihren Gästen den bestmöglichen Service zu bieten.

Neben dem Hauptsitz in London ist Bookatable auch mit Niederlassungen in Hamburg und Stockholm vertreten. Als Partner von über 15.000 Restaurants in mehr als 40 Ländern vermittelt Bookatable über zweieinhalb Millionen Gäste pro Monat. 

Pressekontakt Bookatable 
Nicole Dau & Gerrit Breustedt
Oseon
040-228 17 00-14 & -15
bookatable@oseon.com

Lena Brenner
Bookatable GmbH & Co. KG
040-21 11 18 70
lena.brenner@bookatable.com

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