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Geheimtipp „ef16“ – auch Conchita Wurst war schon da

Geschrieben von
Bookatable by Michelin
, Am
02/11/2017

Etwas versteckt liegt das noch recht junge Lokal ef16, das für originelle österreichische Küche in ganz besonderem Ambiente steht. Bei Reisenden hat sich das gemütliche Restaurant längst als Geheimtipp herumgesprochen. Und dem Gourmet-Magazin Falstaff waren die Gaumenfreuden 86 von 100 Punkten wert.

Bookatable by Michelin hat mit  Stefan Ho, dem Geschäftsführer des EF 16, über Wiener Klassiker, Weingenuss und einen spannenden prominenten Gast gesprochen.

Was ist das Besondere am ef16?

Dass es hier einfach gemütlich ist, unter anderem durch den Gewölbe-Charakter. Die Gäste fühlen sich bei uns wohl, das Essen schmeckt ihnen und die Stimmung im Lokal ist immer gut. Dazu trägt auch der nette Service bei, den wir bieten. Wir sind jeden Abend wirklich gut besucht.

Welches Gericht ist derzeit Eurer Top-Seller?

Das ist einfach: Es ist definitiv das Wiener Schnitzel. Wir sind mit unserem Schnitzel bei TripAdvisor auf Platz eins. Da kann man ja nach Gerichten filtern, die gerade von Touristen besonders häufig gesucht werden. Die Top-Platzierung macht uns sehr stolz! Und ansonsten sind unsere Enten und Gänse unschlagbar.

Gibt es die denn bei Euch das ganze Jahr über?

Nein nur in der Wintersaison. Wir bieten die Gans beispielsweise vier Wochen lang an und reizen das dann richtig schön aus, sodass jeder die Möglichkeit hat, zum traditionellen Wiener Ganslessen vorbeizuschauen.

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Wer war bisher der spannendste Gast, den Ihr im ef16 begrüßen durftet?

Der Berühmteste war Conchita Wurst, die plötzlich bei uns im Garten in der Ecke saß. Da waren die anderen Gäste am Anfang etwas zurückhaltend, aber dann hat die Grand-Prix-Bekanntheit auch Autogramme verteilt. Wir haben natürlich nicht gewusst, dass sie kommt, aber es war eigentlich ganz entspannt.

Ihr seid nicht nur ein tolles Restaurant, sondern auch eine Weinbar. Wie kam es dazu, dass Ihr dem Wein so eine große Rolle gegeben habt?

Ein guter Tropfen gehört einfach zu leckerem Essen dazu und da meine ich auch nicht nur Wein. Aber wir haben in Österreich so viele verschiedene Weingüter und jede Weinsorte schmeckt anders, da war das die optimale Ergänzung für unser Konzept. Wir haben jetzt gerade zum Beispiel 80 verschiedene Weine da – davon 75 aus Österreich, die restlichen fünf sind aus Italien. Und einen Franzosen habe ich glaube ich noch, weil manche Auswärtige gezielt danach fragen.

Das heißt Eure Kellner sind entsprechend gut geschult, um den richtigen Wein zu empfehlen?

Ja genau und die meisten trinken auch selber gerne Wein (lacht). Über den Einkauf entscheiden wir eigentlich immer in der Gruppe, probieren bestimmte Sorten und schauen dann, wie gut, welcher Wein beim Gast ankommt. So macht es auch den Kellnern einfach mehr Spaß und sie können noch besser selbst Empfehlungen aussprechen.

Im Bereich Online-Reservierungen arbeitet Ihr ja mit Bookatable by Michelin zusammen. Welche Vorteile bringt das für Euch?

Ich habe einfach mehr Zeit, weil alle Reservierungen, die online getätigt werden, ansonsten aufwendig von einem Mitarbeiter bearbeitet werden müssten. Über das Tool von Bookatable by Michelin kommen die Reservierungen ganz automatisch rein – über das Restaurant-Portal selbst, über unsere Website und über Partnerseiten wie TripAdvisor.

(Foto: Stefan Ho links, Dominik Ertl von Bookatable by Michelin rechts)

Vielen Dank für das Interview!

 

Text: Bookatable by Michelin
Bilder: Letztes Bild Bookatable by Michelin, alle anderen "ef16"

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