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The NOname Restaurant Berlin: Fine Dining unter freiem Himmel

Geschrieben von
Bookatable by Michelin
, Am
23/08/2019

Direkt auf der Oranienburger Straße, wo das Leben tobt und die Touristen im Sekundentakt vorbeiziehen, gibt es mit dem The NOname Restaurant eine Rückzugsoase für den feinen Gaumen. An einem lauen Sommerabend lässt sich von hier aus wunderbar das bunte Treiben auf der beliebten Flaniermeile in Berlin-Mitte beobachten. Das Schönste daran:

Im The NOname kann man sich so richtig fallen lassen, denn der Service macht alles möglich, während sich der Gast auf der Terrasse unter Sonnenschirmen entspannt. Mit Know-how und Charme führen uns die Kellner durch einen Abend, der mit vorzüglichen Vorspeisen beginnt.

  • Vorspeise 1: „Granny Smith Maccaron“ mit Gänseleber
    – köstlich wie die Frische des Apfels auf eine perfekt zubereitete Leber trifft
  • Vorspeise 2: Frisches Sauerteigbrot mit Lein-Dotter-Öl, dazu aufgeschlagene Butter und Meersalz. Simpel, aber doch oho!

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Während das The NOname seine Gäste im Winter unter 5 Meter hohen Decken verwöhnt, steht das Restaurant im Sommer vor allem für Fine Dining unter freiem Himmel. „An der frischen Luft schmeckt es einfach doppelt so gut, deshalb bitten wir zur Summer Edition auf die Terrasse“, sagt Küchenchef David Kikillus.

In seinem Restaurant lassen sich harmonische Menüs wie unseres bestellen oder während der Summer Edition auch À-la-carte-Kreationen. Kikillus Team ist hochklassig besetzt und bringt Erfahrung aus den Sterneküchen dieser Welt mit. Auf die Teller kommen entsprechend hochwertige Genüsse mit Mut zur Innovation. An einem Tag im August waren dies beispielsweise: 

  • 1. Gang: Tomate – fermentierter Spargel – Wassermelone
    … und zwar die Melone als Sorbet zu hauchdünnem Spargel, übergossen mit weißer Tomatenessenz. Darauf muss man erstmal kommen. Toller Weinbegleiter: ein spanischer Garnacha.
     
  • 2. Gang: Tatar mit weißer Beete – Dashi – Saiblingskaviar und 2014 Mâcon – Cruzille (Chardonnay)

  • 3. Gang: „Chawanmushi“, eine japanische Variante von Eierstich, mit Entenjus und Imperial Kaviar
     
  • 4. Gang: Hervorragendes Risotto mit Seeigel-Trüffel aus Australien
    – super unaufdringlich im Geschmack

  • 5. Gang: Kreation aus Pulpo im Brathähnchenauszug – geräucherte Kartoffel - Petersilie
     
  • 6. Gang: Ein süß-fruchtiger Abschluss mit Banane, Kokos, Koriander und Ananas
     

Ab Mitte September gibt es die Köstlichkeiten des The NOname Restaurants übrigens wieder in geschlossenen Räumlichkeiten. Die Architektur des beeindruckenden Lokals stammt aus der Zeit um 1900. Opulenter Stuck trifft hier auf modern geschwungene Adelaide-Stühle.

„Es ist die Mischung, die das Restaurantdesign so spannend macht. Geschichte trifft bei uns auf die Gegenwart. Ein Besuch lohnt also definitiv auch im Winter, wo wir Gäste noch mal in ganz anderem Rahmen begrüßen“, sagt David Kikillus.

Und wer sich jetzt fragt, wie das Lokal eigentlich zu seinem oder besser (wörtlich übersetzt) keinem Namen gekommen ist, der hat einen Grund mehr das Restaurant in Mitte demnächst zu besuchen. „No limits, no boundaries, no name”, lautet das Motto des Hauses.
 

Text: Bookatable by Michelin
Bilder: Foto 5 (Tatar) The NOname, alle weiteren Bookatable by Michelin 

 

 

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