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Top 10 Steak- & Burger-Restaurants in Hamburg

Geschrieben von
Nives von Nives kocht
, Am
19/07/2017

Ob tolle Burger, saftige Steaks oder kreative Hot Dogs – Hamburg hat für Fleischliebhaber vieles zu bieten. Damit liegt die Gastronomie der Hansestadt derzeit voll im Trend. Vom hippen Burger-Restaurants über das bodenständige Wirtshaus bis zum noblen Steakhaus finden Fleischfans in unserer Top 10 garantiert die richtige Adresse: 

Text: Nives von Nives kocht
Bilder: Von den Restaurants, Bild 2 und 9: ViaMichelin

Brooklyn Burger Bar

Zwischen City und Speicherstadt befindet sich in einem ehemaligen Apothekerhaus die Brooklyn Burger Bar mit ihrem szenigen Industrie-Look. Die kreativen Burger-Kreationen, darunter auch immer ein Burger des Monats, zeichnen sich durch qualitativ-hochwertiges Rindfleisch aus artgerechter Haltung aus. Diese werden zusammen mit selbst gebackenem Brötchen serviert – genauso gerne aber auch „skinny“, also ohne Brot und dafür mit üppiger Salatbeilage. Darauf abgestimmt gibt es hier sowohl süffiges Craft Beer als auch perfekt gemixte Cocktails und alkoholfreie Eigenkreationen.

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[m]eatery

Wer sich nicht einigen kann auf Burger oder Steak, der wird in der [m]eatery garantiert fündig. Im Erdgeschoß des SIDE Hotel gelegen überzeugt die Speisekarte mit einer umfassenden Auswahl an Burger-Kreationen wie dem BBQ Bacon Burger, dem Avocado Beef Burger oder dem Deluxe Burger mit krossem Pata-Negra. Für Freunde des rohen Fleisches warten unterschiedlichste Tartars in verschiedensten Zubereitungsarten. Das absolute Highlight ist wohl die [m]eatery-Steakkarte, die von europäischen, amerikanischen und internationalen Cuts bis hin zum „Robespierre“ reicht, einem dünn geschnittenen Filet vom Weiderind, das roh auf einem heißem Teller serviert wird.

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Hafen Diner


Nur wenige Gehminuten von den Landungsbrücken entfernt liegt direkt an der Waterkant das Hafen Diner im Hotel Hafen Hamburg. Dort gibt es im klassisch amerikanischen Diner-Ambiente ausgezeichnete Burger vom Bio-Angus-Rind. Dazu werden richtig knusprige Süßkartoffelfritten serviert, auch leckere Soßenvariationen stehen zur Auswahl. In der Mittagspause lockt das attraktive Mittagsangebot mit günstigen Menü-Kombinationen die Geschäftsleute der umliegenden Büros.

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THEO’S

Das THEO’S in Rotherbaum ist bekannt für Steakfreuden auf höchstem Niveau. Das Fleisch vom Jungrind aus Deutschland, Irland und den USA wird in der hauseigenen Fleischerei zugeschnitten und durchläuft einen Trocken-Reifungsprozess von über einem Monat. Den Gästen steht dann eine Auswahl an Steak-Variationen vom T-Bone über Rib-Eye-Steak bis hin zum Sirloin New York Cut zur Verfügung. Dazu werden Baby-Spinat mit Erdnussbutter, getrüffeltes Kartoffelpüree oder Möhren mit Thymianhonig serviert.

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Peter Pane

Das Peter Pane ist inzwischen eine Institution in Norddeutschland. Mit insgesamt fünf Standorten in Hamburg verspricht der stylishe Burger-Laden eine klare Linie, die sich von der fantasievollen Inneneinrichtung bis hin zur kreativen Speisekarte zieht. Neben dem weitreichenden Burger-Repertoire gibt’s außerdem selbstgemachte Limos und hervorragende Cocktails, Mittags- und Brunchangebote und sogar vegane Alternativen. Das ofenfrische „Pane“ (Burger-Brot) kann wahlweise aus Sauerteig, Mehrkornbrötchen oder Brioche ausgewählt und mit einer nach hauseigener Rezeptur zubereiteten Soße verfeinert werden. Definitiv lecker!

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Brian’s Steak & Lobster

Wo sonst gibt’s Surf & Turf sogar als Burger? Im Brian’s Steak & Lobster, dem kultigen „Strandhaus“ in der Milchstraße, werden nicht nur die vorzüglichsten Burger & Hummer im Josper-Ofen gegrillt. Auch die Beef Cuts etwa als Sirloin New York Cut, Rib-Eye oder Flank Steak und das klassische Rinderfilet bekommen Ihr rauchiges Aroma direkt von der Holzkohle und werden vom Restaurant-Besitzer, dem „verrückten Dänen“ Brian, auf der Speisekarte nach Fettstufen eingeordnet. Weitere Highlights reichen vom Pulled Pork Burger bis hin zum Huntington Beach Cheesecake.

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Jahreszeiten Grill

Im Jahreszeiten Grill im Hamburger Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten bekommt man Steaks auf dem Niveau der internationalen Gourmetküchen. Bei 800 Grad im amerikanischen „Southbend“ Infrarot-Grill werden sowohl Prime Black Angus aus natürlicher und nachhaltiger Zucht als auch Iberico-Kotelette, Einola Premium Lamm oder Loué Geflügel gegrillt. Das Châteaubriand wird nach einer Gar- und Ruhezeit von 45 Minuten direkt am Tisch tranchiert. In der Wartezeit kann man entweder das Art-déco-Flair drinnen oder den Ausblick auf die Binnenalster draußen genießen.

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The Bird

Grunge-Musik, tätowiertes Personal und Bier aus dem 1,9-Liter-Pitcher – so sieht ein Besuch in Hamburgs lengendärem Burgerladen The Bird mitten in St. Pauli ab. Fleisch solch hoher Qualität würden andere für Steaks verwenden, hier wird es unzählige Male im hauseigenen Fleischwolf verarbeitet. Am Ende entstehen die saftigen Burger-Pattys für die das The Bird bekannt ist. Laut Hausordnung möge man versuchen, die medium gebratenen Burger mit den Händen zu essen, auch wenn sich das aufgrund der Größe manchmal nicht so einfach gestaltet.

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BLOCKBRÄU

Sehr prominent, direkt am Hafen gelegen, befindet sich mit dem BLOCKBRÄU ein Stück echte Braugeschichte in Hamburg. Über 8000 Liter Bier pro Woche werden hier produziert und dann in Edelstahltanks gelagert. Doch auch Fleischliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. In der offenen Schauküche lässt sich die Zubereitung der hausgemachten Speisen beobachten, darunter ein zartes Hüftsteak vom Lavasteingrill, der Spanferkel-Krustenbraten oder die saftigen Beef Ribs. Die Wurstspezialitäten aus der Metzgerei Durst schmecken besonders gut zum süffigen Glas Blockbräu.

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Hook Dogs

Mitten in Altona befindet sich der erste Hot-Dog-Spezialitäten-Grill Hamburgs. Mit den alten Fässern und Holzfassaden fühlt man sich in der urigen Location direkt wie im Film „Fluch der Karibik“. Sowohl die Wurst als auch das Brot lassen sich individuell aufeinander abstimmen. So kombiniert man im Hook Dogs das Brot aus Sauerteig, Vollkorn, Mehrkorn oder Brioche mit dem Würstchen aus Hähnchen oder Rindfleisch. Die Hot Dogs gibt es in vielen spannenden Hausvariationen mit Namen wie Kap Horn, Waikiki oder Havana. Mit der veganen „No dogs“-Alternative aus Quinoa kommen auch Vegetarier auf ihre Kosten. Und wie wäre es dazu mit Fritten aus Avocado?

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